Im Hintergrund eine Fundkarte von Albert Steeger

Die Sonne, lebensspendende Kraft der Erde... 

Der Mond, auch er hat eine große Bedeutung für den Menschen...

Herzlich willkommen auf den WorldWideWeb-Seiten der Archäologie in Krefeld . . . . . . . . . . Hier vermitteln wir Spannendes und Wissenswertes über Archäologie im Internet . . . . . . . . . . Jetzt neu auf unseren Seiten das virtuelle Museum Burg Linn . . . . . . . . . . Und Neuigkeiten von archäologischen Ausgrabungen des Museums Burg Linn im Stadtgebiet von Krefeld . . . . . . . . . . Wußten Sie schon, dass es in Krefeld-Elfrath einen rekonstruierten römischen Tempel gibt ? ? ? ? ?. . . . . . . . . . Oder dass es in Krefeld-Gellep das größte zusammenhängende und modern ausgegrabene römisch-fränkische Gräberfeld nördlich der Alpen gibt ?. . . . . . . . . . Wenn nicht, dann schauen Sie sich unsere Webseiten der Bodendenkmalpflege an.


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Malerei im Tempel von Elfrath  Unesco-Übereinkommen  Ereignisse der Geschichte  Römische Goldschmiedetechnik Pferdeopfer Reiterkrieger  Das Gräberfeld von Tönisvorst-Vorst  Das Geheimnis der Kelten Teil 1 

Das Geheimnis der Kelten Teil 2  Neufunde Gellep 2007 LVR  Fotoausstellung Luftbilder

 

 1 Die Kunst das Gold zu schmieden  2 Der Goldschmied   3 Zur Technik   4 Mumienportraits aus Ägypten
5 Schmuck - ein Privileg der Frauen   6 Frauen und Männerfibeln   7 Tierfibeln in Form von Gegenständen 
 8
Emailfibeln mit gefassten Steinen    9 Perlenketten und Gebrauchsgegenstände   10 Perlenketten
11 Fingerringe    12 Armreifen    13 Amulette    14 Ein Magisches Goldamulett aus ägyptischer Herkunft aus Gellep 
  15 Goldene Miniaturkette mit Rauchquarzkugel aus Szilágysomlyó (Rumänien)
  16 Medaillons aus dem Schatzfund von  Szilágysomlyó (Rumänien)
 17 Goldbrokat   18 Schatzfund von Eauze, Pyrenée (Frankreich)    19 Schatzfund von Lyon (Frankreich)

 
 
  • 3 Zur Technik

old wurde in der Regel als Goldblech oder Golddraht verarbeitet, selten gegossen. Für die Herstellung wurde das geschmolzene und gereinigte Naturgold durch wiederholtes aufglühen und ausschlagen zu Goldblech geschmiedet. Zur Erlangung von sehr feinem Goldblech hat man die Folie zwischen Lederlappen weiter ausgetrieben. Für diese Arbeit gab es Spezialisten die sogenannten  ( brattiarii ). Abb. 9 Grabstein. Golddraht wurde aus schmalen Goldblechstreifen hergestellt. Beim römischen Schmuck verarbeitete man vorzugsweise Runddraht, Kerbdraht, Spuldraht, Perldraht und Kordeldraht. Der Kordeldraht wurde durch drehen (tordieren) oder verdrehen von einem oder mehreren Runddrähten produziert. Aus Gold wurden auch Fuchschwanzketten hergestellt. Den gleichen optischen Eindruck wie tordierte Golddrähte besaßen die tordierten Bronzearmbänder.

 Vergolden

Zum Vergolden von Bronze- und Silberschmuck wandten die antiken Goldschmiede die Technik der Feuervergoldung an. Der Vergolder überzog die Schmuckstücke oder- teile mit einer Gold-Quecksilberlegierung. Nach geringer Erhitzung verflog das das Quecksilber und das Gold blieb fest verbunden mit der Metalloberfläche zurück. Dieses Verfahren wird schon von Plinius erwähnt. Das älteste Vergoldungsverfahren ist das Folienvergoldung, bei der Goldfolien durch Druckpolieren befestigt und anschließendes Erwärmen, eine Diffusion zwischen dem Gold und dem unterliegendem Metall stattfand.

Graviertes Bronzeblech mit Goldeinlage. Privatbesitz

  Weißmetallauflage

Als Weißmetallauflage bezeichnet man silberfarbene Hochreflektierende Oberflächenlegierungen auf Kupfer und Bronzegegenständen mit Zinngehalten von 30 - 50zig %. Das Zinn wurde wahrscheinlich mit Zinnstäbchen auf den erhitzten Gegenstand aufgetragen. Die Legierungsbildung entstand anschließend bei anhaltender Erwärmung durch Erhitzen durch Diffusion des Zinns in das Unterlagenmetall.  Diese Technik ist seit der Bronzezeit bekannt. Die Legierung diente in der Antike zur Spiegelherstellung

  • 3.1 Zur Herstellungstechnik einer Soldatenfibel

it in die Betrachtung antiker Nadeln sind einzubeziehen die verschiedenen Fibeln. Die Fibel ist eine Weiterentwicklung der Nadel mit verbesserter Verschlusstechnik und nur für das Zusammenhalten der Kleider bestimmt. Es gibt römische Metallgegenstände, die ausschließlich für das Militär hergestellt wurden, zum Beispiel Wehrgehänge, oder bestimmte Riemenbeschläge. Für Fibeln traf dies nicht zu. Spiralfibeln, Schanierfibeln und Scheibenfilbeln, die den Jahrhunderten um die Zeitenwende zuzurechnen sind, wurden von den Zivilisten in der Lagervorstadt zum Zusammenstecken ihrer Tunika verwendet.

Sie sind vergleichbar mit der heutigen Sicherheitsnadel, nur sind sie kräftiger und wesentlich stabiler als diese, aber wie bei einer Sicherheitsnadel wird die Nadel durch die Spannkraft ihrer Windungen in den Nadelschuh gepresst. Aufgrund der gefundenen Exemplare lässt sich das Herstellungsverfahren nach der Anleitung von H. Drescher leicht nachvollziehen.

Abb. Herstellung einer Spiralfibel im Maßstab 1 : 1,5, wie sie in großer Anzahl in Gellep unter der Bezeichnung: "Soldatenfibel" gefunden wurden (aus Germania 33, 1955 v. H. Drescher).

 

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