| |||||||||||||||
|
|
|
|
|
![]() |
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Zeitlebens
war er von außergewöhnlicher Schönheit und Anmut, obwohl er keinen Wert auf
sein Äußeres legte. Sein Haar kümmerte ihn so wenig, dass er mehrere
Barbiere zugleich dazu anstellte, es in aller Eile zu schneiden, und was
den Bart betraf, so ließ er ihn mal kürzen, mal abrasieren, währen er etwas
las oder schrieb. Sueton: Leben des vergöttlichten Augustus LXXIX |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Er
war feist und kräftig gebaut und überragte den Durchschnitt... Mit steifem,
vorgebeugtem Nacken ging er einher, die Gesichtszüge gewöhnlich streng und
verschlossen, und schwierig die meiste Zeit, wechselte nie oder nur selten
ein Wort mit den Menschen seiner nächsten Umgebung... All diese
Sonderbarkeiten, die Zeichen seiner unerträglichen Arroganz waren, bemerkte
Augustus sehr wohl und versuchte sie oft vor dem Senat und dem Volk als
angeborene Schwächen zu entschuldigen, für die er nichts konnte. Sueton: Leben des Tiberius LXVIII |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Er war von hohem Wuchs, extrem blasser Gesichtsfarbe und ungeschlachter Gestalt; Hals und Schenkel waren dagegen sehr dünn. Seine Augen und Schläfen waren eingefallen, die Stirn breit und finster, das Haar dünn und auf dem Scheitel gänzlich gelichtet, der übrige Leib jedoch stark behaart. Deshalb galt es als Kapitalverbrechen, von oben auf ihn herabzusehen, wenn er vorüberging, oder in seiner Gegenwart aus irgendeinem Grund das Wort "Ziege" auszusprechen. Sueton: Leben des Caligula L |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Zutiefst verängstigt von der Mordnachricht schlich er sich auf einen nahe gelegenen Balkon und verbarg sich zwischen den Vorhängen, die vor der Tür hingen. Ein gemeiner Soldat, der zufällig dort vorbeikam, sah seine Füße unter dem Saum hervorragen, zog ihn aus dem Versteck, um zu fragen, wer er sei, und erkannte ihn; und als Claudius in seiner Todesfurcht vor ihm auf die Knie fiel, huldigte der Soldat ihm als neuem Kaiser. Sueton: Leben des Claudius X |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Er war von mittlerer Größe, sein Leib von Flecken übersät und übelriechend, sein Haar lichtblond... Seine Gesundheit war eisern, denn obwohl er sich den wüstesten Ausschweifungen hingab, wurde er insgesamt nur dreimal krank in den vierzehn Jahren seiner Amtszeit. Sueton: Leben Nero LI |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Obwohl die Nachricht vom Ende Neros zunächst mit freudigem Jubel begrüßt wurde, überwogen doch nicht nur in der Hauptstadt unter Senatoren, Bürgern und Stadtsoldaten sondern auch bei den Legionen und ihren Generälen zwiespältige Gefühle, denn nun war das Geheimnis des Imperiums offenbar geworden: dass es nämlich möglich war, Kaiser auch anderswo zu machen als in Rom. Tacitus: Historien I, 4 |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Er ließ sich am ganzen Leib die Haare auszupfen, und weil seine Locken schütter waren, trug er eine Perücke...; er soll sich sogar täglich das Gesicht rasiert und mit feuchtem Brot abgerieben haben... weil er hoffte, so nie einen Bart zu bekommen. Sueton: Leben des Otho XII |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Er Nero selbst hegte Vitellius große Bewunderung, und wenn er auf seine Gesangstourneen ging, pflegte er ihn zu begleiten - nicht gezwungenermaßen, wie so viele ehrenhafte Männer, sondern weil er ein nichtwürdiger Sklave war, der sich an Luxus und Prasserei ketten ließ.. Tacitus: Historien II, 71 |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Er war von mittelgroßer, ansehnlicher Gestalt, mit muskulösen, gedrungenen Gliedern und hatte den Gesichtsausdruck eines Mannes, der an chronischer Verstopfung leidet. Als Vespasian einen bekannten Witzbold aufforderte, auch einmal über ihn zu spotten, versetzte dieser: "Sehr gern, sobald Ihr Eurem Darm Erleichterung verschafft habt." Vespasian erfreute sich hervorragender Gesundheit, obwohl er wenig dafür tat, außer sich regelmäßig den gesamten Körper abzufrottieren und einen Tag im Monat zu fasten. Sueton: Leben des Vespasianus XX |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
In seiner überaus ansehnlichen Erscheinung zeigte sich Würde ebenso wie Anmut, und er hatte außergewöhnliche Körperkräfte, obwohl er von untersetzter Statur und sein Bauch recht dick war. Sueton: Leben des Titus III |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Domitian hatte die schlimmste Eigenschaft von allen, nämlich immerzu Schmeicheleien hören zu wollen, und war mit Höflingen beiderlei Art sehr unzufrieden - solchen, die ihm nach dem Munde redeten, und solchen, die es nicht taten: mit jenen, weil sie ihm nur zu schmeicheln schienen, und mit diesen, weil sie ihn anscheinend hassten. Cassius Dio LXVII, 4 |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Kaiser Nerva wird von römischen Historikern als alt und gebrechlich beschrieben; auch von übertriebenem Weingenuss ist die Rede. Münzen und Skulpturen (wie eine Büste im Museum Nazionale Rom) zeigen ihn mit eng zusammenstehenden Augen und ausgeprägter Nase. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Sein Verhältnis zum Volk war leutselig, die Beziehungen zum Senat von Würde geprägt, so dass er von allen geliebt wurde und von niemanden gefürchtet, außer dem Feind. Cassius Dio LXVIII, 15 |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Alexander war von mütterlicher wie von väterlicher Seite syrischer Herkunft. Sein Vater, der Procurator Gessius Marcianus, war ein Ritter aus Alexanders Geburtsstadt Arca; er starb wohl schon vor der Erhebung seines Sohnes zum Kaiser. Seine Mutter Julia Mamaea war die jüngere der beiden Töchter der Julia Maesa, der Schwester der Kaiserin Julia Domna. Quelle: Wikipedia |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Obschon er in recht jungen Jahren zum Augustus gemacht worden war, regierte Gallienus das Reich anfangs mit großem Erfolg, später dann angemessen, doch am Ende nur noch katastrophal . |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Marcus Cassianius Latinius Postumus († 269)
Quelle: LVR LandesMuseum Bonn |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Der nach seinem Tod als Gott verehrte Claudius II. Gothicus wurde wohl um das Jahr 215 in Illyrien geboren. Er hatte ein sehr bewegtes Leben und ging in die Geschichte als der berühmte Gotenbesieger ein. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Diocletian kann mit Fug und Recht als der grösste Organisator des Römischen Reiches seit der Herrschaft des Augustus bezeichnet werden. Wie von diesem bildeten die gesetzten Reformen den Massstab für die kommende Epoche. Was die Kaiser Decius, Probus und Aurelian begonnen hatten konnte Diocletian erfolgreich beenden. Die Stabilität der Grenzen war wieder hergestellt und Reformen im Inneren waren möglich geworden. Die Totalität mit der Diocletian an sein Reformwerk ging schreckte aber viele Zeitgenossen ab. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Der neue Kaiser aus Dalmatien, Diokletian schuf die "Tetrarchie". D. h. es herrschten insgesamt vier Kaiser über Rom, um Gefahren schneller erkennen und bewältigen zu können. 286 wurde Maximinian zum "Mitkaiser" berufen und verwaltete als "Augustus des Westens" den Westteil des Reiches. Diokletian wurde "Augustus des Ostens" und beide ernannten Unterkaiser mit dem Titel Caesar. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Liefert die Menschen, wenn sie meine Taten loben, die ich allein der Inspiration des Himmels verdanke, nicht den unumstößlichen Beweis dafür, dass Gott allein die Quelle aller Erfolge ist, die ich errungen habe? Gewiss tun sie dies, denn Gott allein steht es zu, über das zu befinden, das am besten ist, und dem Menschen bleibt nur, die Befehle Gottes zu vollstrecken. Konstantin: An die Gemeinschaft der Heiligen 26 |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Constantinus , der später der Große in die Geschichte eingehen sollte, war der Sohn des Constantius Chlorus und einer Stallmagd aus Bithynien namens Helena. Wir wissen wenig über die Kindheit des Constantinus, weder sein Geburtsjahr (angenommen wird um 280) noch sein Vorname (nach der Adoption seines Vaters durch Maximianus Herculius nannte er sich Flavivs Valerius Constantinus) sind bekannt. Quelle: Die Münzen der röm. Kaiserzeit, v. Ursula Kampmann |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Siehe Text Constantinus |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Helena, die Mutter Constantinus, soll eine Schankmagd in Bithynien gewesen sein, ehe Constantius Chlorus sie vor seiner Erhebung zum Caesar kennen lernte. Nach dessen Beteidigung an der Macht und der damit verbundenen Heirat mit Theodora, der Stieftochter des Maximinianus Herculius, wurde Helena vom Hof vertrieben, und durfte als Erzieherin von Crispus erst wiederkehren, als Constantinus die Nachfolge seines Vaters übernommen hatte. Seit dem 5. Jahrhundert wurde Helena in Byzanz als Heilige verehrt, ihr Gedenktag ist dort der 21. Mai, während im Westen ihr Fest am 18. August begangen wird. Quelle: Die Münzen der röm. Kaiserzeit, v. Ursula Kampmann |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Urbs Roma (=Stadt Rom) steht in der hellenistischen Tradition der Stadtpersonifikation. Wir finden Darstellungen von Roma im Münzbild seit dem 3. Jahrhundert v. Chr. Wichtiges ikonographisches Kennzeichen ist dabei der Helm. Es kommen später noch die Rüstung hinzu. Roma wird stets als wohl bewaffnet gekennzeichnet. Die Prägung dieser Münzen begann unter Constaninus I. und wurde noch unter seinen Söhnen fortgesetzt. Quelle: Die Münzen der röm. Kaiserzeit, v. Ursula Kampmann |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Constantinopolis steht in der hellenistischen Tradition der Stadtpersonifikation. Sie ist gestaltet nach dem Vorbild der Städtepersonifikation von Rom, übernimmt z. B. den Rundhelm. Die Prägung dieser Münzen begann unter Constaninus I. und wurde noch unter seinen Söhnen fortgesetzt. Quelle: Die Münzen der röm. Kaiserzeit, v. Ursula Kampmann |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Constans, wurde als jüngster Sohn von Constantin I. und Fausta im Jahr 323 geboren. Bereits 13 Jahre später wurde Constans zum Caesar ernannt. Er erhielt die Verwaltung der Gebiete Italiens, Illyriens und Afrikas. Als sein Vater im Jahr 337 starb, folgte er ihm als Augustus zusammen mit seinen Brüdern. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Flavius Valentianus wurde im Jahre 321 in Cibalae/Pannonien geboren. Er entstammte einer illyrischen Offizierfamilie. Sein Vater hatte hohe Kommandostellen in Britannien und Afrika bekleidet, ohne direkt zu den führenden Militärs zu gehören. Auch Valentinianus stand als Kommandant einer Abteilung der Leibwache eher in zweiter Reihe, trotzdem wählte ihn die Versammlung der Offiziere in Nikaia zum Nachfolger des Iovianus und erhob ihn am 26. Febr. 364 zum Augustus. Quelle: Die Münzen der röm. Kaiserzeit, v. Ursula Kampmann |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Siehe Text Valentinianus |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Am 28. März 364 wurde der im Jahre 328 in Cibalae (Slovenien) geborene Flavius Valens in Constantinopolis von seinem älteren Bruder Valentinianus I zum Augustus ernannt. Im Juni 364 zog er mit seinem Bruder nach Naissus und teilte dort mit ihm Reich und Heer. Ihm fiel dabei der Osten zu. Quelle: Die Münzen der röm. Kaiserzeit, v. Ursula Kampmann |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Die Herrschaft Gratians ist als eine Übergangsepoche des Reiches vom Heidentum zum Christentum anzusehen und fällt in das Ende des arianischen Streits. Während seiner Regierungsübernahme 375 lehnte Gratian unter dem Einfluss von Ambrosius von Mailand die Insignien des Pontifex Maximus ab, die Konstantin dessen Nachfolger weiterhin angenommen hatten Quelle: Peter Kehne: Gratian, Thomas S. Burns: Barbarians with in the Gates of Rome |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Web in Bearbeitung ! |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
Webdesign Copyright ©
21.01.2012 19:41:54
Dipl.-Ing. Detlef Stender. Alle Rechte vorbehalten.
|