Im Hintergrund eine Fundkarte von Albert Steeger    

Herzlich willkommen auf den WorldWideWeb-Seiten der Archäologie in Krefeld . . . . . . . . . . Hier vermitteln wir Spannendes und Wissenswertes über Archäologie im Internet . . . . . . . . . . Jetzt neu auf unseren Seiten das virtuelle Museum Burg Linn . . . . . . . . . . Und Neuigkeiten von archäologischen Ausgrabungen des Museums Burg Linn im Stadtgebiet von Krefeld . . . . . . . . . . Wußten Sie schon, dass es in Krefeld-Elfrath einen rekonstruierten römischen Tempel gibt ? ? ? ? ?. . . . . . . . . . Oder dass es in Krefeld-Gellep das größte zusammenhängende und modern ausgegrabene römisch-fränkische Gräberfeld nördlich der Alpen gibt ?. . . . . . . . . . Wenn nicht, dann schauen Sie sich unsere Webseiten der Bodendenkmalpflege an.


Logo von Detlef Stender. Das Symbol zeigt das Stadttor und die Mauer von Gelduba und darüber einen Würfel. Im Hintergrund fließt der Rhein.
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01.02.2010 20:20:23


Der neue Online-Shop von Archäologie in Krefeld

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Ganz neu bei Archäologie in Krefeld der Verkauf von
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Eigene Produktion.

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Ein Streifzug, durch die bunte Welt römischer Gläser im
 Museum Burg Linn
 
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Römische Nuppengläser
Römische Grabausstattung mit Glasgefäße
Römische Glasteller mit Becher

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1. Juli. - 31. Dez. 2009

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 Alde Kerk
Eine romanisch- gotische Kirchenre-konstruktion.

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 Luftbilder 2009
Krefeld. Die ersten archäologischen Luftbilder die von einem Drachen aus aufgenommen wurden.

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 Römerschiff 2008 Das Schiff Victoria. Rekonstruktion eines römischen Kriegsschiffs.
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 Römermarsch 2008
Ein archäologisches Experiment und eine Reise in die Vergangenheit.
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Auf dem Hülser Berg wurde die eisenzeitliche Wallanlage vermessen.
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Film über die Herstellung von Glasperlen
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Eine Alamannische Goldscheibenfibel wird nachgebaut
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Außergewöhnliches Pferdegeschirr aus Gellep
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Die Gräber von Tönisvorst-Vorst
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Der Verfasser arbeitet  an einer Datenbank für Fundmünzen aus Gellep
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  Ein bedeutender Schritt menschlicher Entwicklung ist der Gebrauch des Feuers. Das soll durch das Licht dieser römischen Öllampe  in Form eines Pinienzapfens aus dem Krefeld-Gelleper Gräberfeld symbolhaft dargestellt werden.     Diese Seiten werden von Dipl.- Ing. Detlef Stender verwaltet.    Wir sind nur Gast auf Erden. Die Suche der Archäologen nach menschlichen Spuren...      

Wappen der Stadt Krefeld. Machen Sie einen Ausflug und besichtigen bedeutende Bau- und Bodendenkmäler.
Stadt Krefeld


Empfohlene Navigationshilfe für Archäologie in Krefeld!

Fenster zur Geschichte der Stadt Krefeld
Ein Internetangebot  für archäologisch Interessierte

Der berühmte Seidenweber vom Südwall Ecke Ostwall

 Seidenweberdenkmal am Südwall

Faustkeil aus Rheindahlen

Faustkeil aus der Ziegeleigrube Dresen in Rheindahlen. Jungacheuléen. Alter zwischen ca. 350.000-150.000 v. Chr. 

Höhlenmalerei aus Frankreich

Die Höhle in Lascaux.
Höhlenmalerei aus der Altsteinzeit
 ca. 17.000-15.000 v. Chr.

Seltene weibliche Gravur

Die Höhle von Cussac, weibliche Darstellung graviert, geschätztes
 Alter:
 ca. 27.000-25.000
 v. Chr.

 

Mikrolith, Typ einfache Spitze

Die älteste
 Hinterlassenschaft eines Menschen in Krefeld

Links und rechts Mikrolithen von  Freilandstationen des älteren Mesolithikums vom Hülser Berg
um ca. 8.500  v. Chr.
        Länge: 20 mm       Breite: 6 mm

Zeichnung eines Mikrolithen

 
Reibstein neolithisch Fundort Krefeld Fischeln

Neolithischer Reibstein
Form: kubisch, Werkstoff: Quarzit
von Krefeld-Fischeln

Abmaße: 5,5x5,5x5,5 cm

 

Beilklinge, neolithisch

Neolithisches, braunpatinierte Feuersteinbeilklinge mit fast rechteckigem Querschnitt, gerader und polierter Schneidenkante aus
 Krefeld-Fischeln.
Länge: 7,80 cm
Breite: 3,20 cm

Eisenzeitliche Urne mit Beigabengefäß

Eisenzeitliche Urne mit Beigefäß
 aus

 Krefeld-Vennikel

um ca. 750 - 500 v. Chr.

Alter Grabungsschnitt. Heute noch im Gelände sichtbar.

Alter Grabungsschnitt aus den Jahren 1908-1911 vom sogenannten Abschnittswall des Hülser Berges aus der vorrömischen Eisenzeit
Lat. A-B, ca. 500-300 v.Chr.

 
Die Schönheit röm. Gläser, zu besichtigen im Museum Burg Linn

Römische Gläser aus Krefeld-Gellep. Zu besichtigen im Museum
Burg Linn

Römische Glasgefäße aus einem Brandgrab aus Krefeld-Gellep

Römische Glaskanne und Glasbecher mit Schlangenfaden-verzierung, Tutulusfibeln und Nadel aus Grab 4756 von
Krefeld-Gellep

Glasierte Tongefäße, verm. hergestellt in einer Gelleper Töpferei Römische Tongefäße sogenannte "Panonische Ware" mit bunter Glasur
 
4. Jh. n. Chr.
  Briefmarke mit fränk. Helm. Gefunden im sogenannten  fränkischen Fürstengrab von Krefeld-Gellep.

Briefmarke der Deutschen Bundespost, herausgegeben 1977

Der berühmte Helm aus dem fränkischen Fürstengrab

Vergoldeter Spangenhelm aus dem fränkischen Fürstengrab 1782 von Krefeld-Gellep

Goldring des fränkischen Fürsten

Fingerring mit Chalzedongemme aus dem fränkischen Fürstengrab 1782 von Krefeld-Gellep

Archäologische Ausgrabungen im Hafen von Gellep Holzkahn rekonstruiert und nachgebaut bei den Hafen- und Bahnbetrieben der Stadt Krefeld. Leider durch nicht mehr vorhanden. Vitrine im Museum Burg Linn. Spätmittelalterliche Gläser.

Spätmittelalterliche Gläser zu besichtigen im Museum Burg Linn

Ausgrabung eines von drei mittelalterlichen Rheinschiffen im Rheinhafen

Rekonstruktion des Rheinlastkahns
8. Jahr. n. Chr. Entdeckt 1973 bei Baggerarbeiten im Rheinhafen.
Länge: 16,00 m Breite: 2,60 m

Der Herr von Linn. Bestattung in  der "Alde Kerk" Grab des Herren von Linn. Bestattet auf dem
Friedhof bei der
"Alde Kerk" von Krefeld-Linn
Haus Traar mit Kapelle.

Haus Traar Herrensitz von Albert von  Are
 um 1255 erstmals urkundlich erwähnt

Burg Linn, ehemals Herrschaftssitz der Herren von Linn.

Die Burg Linn wurde um ca. 1170/80 auf einer  Motte errichtet

Haus Rath ehemaliger Rittersitz der Herren von Rode.

Haus Rath wurde um 1200 mit Wohnturm aus Basalt errichtet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als eine der bedeutendsten Kulturlandschaften Europas ist Nordrhein-Westfalen ausserordentlich reich an Bau- und Bodendenkmäler. Dieses kulturelle Erbe pfleglich zu behandeln, in seiner Substanz zu erhalten und dauerhaft zu schützen ist gerade in einer Zeit tiefgreifenden strukturellen Wandels, technischen Fortschritts und ökologischer Begrenzungen eine besondere Verpflichtung für Staat und Gesellschaft. Nur das Wissen um die Vergangenheit nämlich ermöglicht, die Zukunft sinnvoll zu gestalten; nur der behutsame Umgang mit der historischgewachsenen Umwelt gibt dem Menschen die für seine Identitätsfindung erforderliche Orientierung, vermittelt ihm Geborgenheit, Wohlbefinden und damit Lebensqualität. Vor allem Bodendenkmäler sind einzigartige Zeugnisse der Menschheitsgeschichte; nicht selten machen sie allein das Denken, Handeln und Vermögen einer bestimmten Epoche begreiflich.

Christoph Zöpel

  Ehemals Minister für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen

Das gilt auch für die Archäologie! Es sind einzelne Mosaiksteine die zusammengefügt Geschichtbild ergeben.

               Das fränkische Fürstengrab von Krefeld-Gellep


 DAS GEHEIMNIS DER KELTEN

2008 in Krefeld

Spitzenexponate aus den Niederlanden, Belgien und der Region Niederrhein. . . und noch viel mehr.
Eine Ausstellung im Museum Burg Linn im Jahr 2008. Nun ist die Ausstellung zu Ende.
Archäologie in Krefeld hat die Ausstellung dokumentiert.

Im Jahre 2008 fand im Museum Burg Linn Krefeld die internationale Ausstellung Das Geheimnis der Kelten statt. Sie vereinigt museale Spitzenobjekte aus den Niederlanden, Belgien und der Region an Rhein und Ruhr. Schon lange ringt die Wissenschaft mit Fragen wie: Wer waren die Kelten, wie war ihre Gesellschaft strukturiert und was führte dazu, dass sich ihre Kultur über ganz Europa bis an die belgisch-niederländische Nordseeküste ausbreitete? Ausgrabungen und Sprachforschung können einige dieser Fragen beantworten. Das Geheimnis der Kelten führt in eine Epoche der Menschheit, die uns und unsere Landschaft bis heute prägt.

Die Ausstellung im Internet skizziert die geschichtliche Entwicklung der eisenzeitlichen Kultur und Gesellschaft zwischen Rhein und Ärmelkanal (825 v.Chr.-12 v.Chr.), in deren Mittelpunkt große Fürstenpersönlichkeiten und ihre reichen Grabausstattungen aus Bronze und Gold stehen. Sie gibt Einblick in eine Gesellschaft, die am Rand der keltischen Welt ein Leben führte, das von Landwirtschaft, Handwerk und Handel, aber auch von Religion und Krieg geprägt war. Keltische Einflüsse sind hierbei unübersehbar. So wurden unter Beibehaltung eigener Traditionen einige Bräuche übernommen, andere verworfen. Auch Art und Umfang des keltischen Einflusses wechselten im Verlauf der Eisenzeit.
Bedeutende Grabausstattungen und Opfergaben, aber auch hervorragend erhaltene Objekte aus organischen Materialien, wie Textilien, Leder und Holz, erlauben tiefgehende Aussagen zu Gesellschaft und Alltagskultur.
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           VICTORIA
              Römerschiff 2008

 Klicken Sie auf das Bild und der Film startet!

Genre:

Kurzfilm

Produktionsjahr:

2008

Darsteller:

Römerschiff VICTORIA
I. ROEMERCOHORTE OPLADEN e. V.

Regie:

Detlef Stender

Länge:

25 Minuten

Copyright:

ARCHAEOLOGIE IN KREFELD

 

Im Shop ist dieser Film zu erwerben.

 DVD Römerschiff Victoria 2008

         

 

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